Heute ist wieder Montag und ich habe noch genau eine Woche bis zur Heimreise :-(
Trotzallem hieß es wieder um 05:20 Uhr aufstehen, zur Arbeit, coole Sachen gemacht, bis 15 Uhr. Dann habe ich den Journalisten angerufen und wir haben uns für 15:30 Uhr in der Cresta Mall (schon wieder MALL) in einem Café verabredet. Es hat alles gut geklappt, ich war rechtzeitig da (wenn auch in Arbeitskluft, aber das hat dem Journalisten, glaub ich, nichts ausgemacht). Zuerst haben wir uns in eine Couch-Ecke gesetzt und einfach so ein bisschen gequatscht. Das war die psychologische Strategie des Journalisten, die erste Nervosität ein bisschen zu nehmen. Leider hat er mir dann schon (versteckt) ein paar der Fragen gestellt, die dann im Interview auch nochmal kamen, und ich hatte da aber im Vorgespräch schon mein ganzes Pulver verschossen, aber was solls. Die 5 Fragen, die ich im Vorfeld bekommen hatte, hat er mir nicht gestellt :-( die ganze Vorbereitung ... naja .. umsonst.
Aber es wurde dann ein nettes Gespräch, ich weiss nicht, ob es besonders gut oder besonders schlecht war, an ein paar Stellen hat er nochmal nachgehakt, aber ein- oder zweimal musste ich es bei meiner Antwort belassen und musste eine weitere detaillierte Beantwortung der Frage ablehnen (wenn es zu sehr in eine bestimmte Richtung ging). Und er hat mir einen Kaffee gekauft :-D
UND ich habe auf dem Parkplatz einen 100-Rand-Schein gefunden X-D X-D X-D
Ich war ca. von 15.30 Uhr bis 17 Uhr da in Cresta, dann bin ich von dort aus ins Fitnessstudio gefahren, hab schnell zwei Stunden gestrampelt (durch den ganzen Stress das Abendessen bei den Freunden meiner Gastfamilie vergessen / verpasst) und bin dann mit ein paar Entschuldigungs-Savanna-Dry zu den Gasteltern rüber gegangen. Von halb acht bis halb neun hab ich bei denen auf der Couch gesessen und wir haben über das Interview geredet und Pläne geschmiedet für kommenden Freitag (mein Abschiedsabend von den Kollegen) und Samstag (Überraschung von der Familie). Freitag wenn wir braaien, darf ich meine Kollegen mit dazu einladen, so als Abschiedsessen und -trinken. Mal sehen, wie viele kommen.
Ansonsten muss ich noch: ein Abschiedsgeschenk für die Gasteltern und die Jungs besorgen, ein Geburtstagsgeschenk für die Gastmutter, eine Kleinigkeit zum Frühstück für die Arbeit am Freitagmorgen und eben Essen und Getränke für die "Party" am Freitagabend, Postkarten zur Post bringen und noch Mitbringsel einkaufen, dazwischen noch zum Sport, arbeiten und leider langsam irgendwann dann meine Abreise planen :-( Meine to-do-Liste habe ich nicht ganz geschafft, aber die Sachen, die hinten runterfallen, sind die unwichtigeren. Das meiste schöne habe ich gesehen und geschafft :-) Es ist so traurig, ich möchte eigentlich noch ein bisschen länger bleiben!
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